"Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte"
Dieser Werbe-Leitspruch von Fred R. Barnard ist übertragbar auf die Spitzenmedizin, denn die präzise Erfassung von strukturellen und funktionellen Veränderungen ist oft Grundvoraussetzung für den Erfolg. Egal, ob Sie unter Gallensteinen oder einer Krebserkrankung leiden oder die Diagnose noch nicht feststeht: mit großer Wahrscheinlichkeit werden Bilder ihrer Organe gemacht werden, mithilfe oder auf Grundlage derer Ihre Diagnose gestellt oder die Behandlung geplant wird. Wir nutzen für die Erstellung der "Bilder" ausschließlich moderne Hochleistungsgeräte von Premium-Herstellern wie Siemens, Philips u.a. Weil das beste Bild erst im Kontext der Symptome und anderen Befunde seine Bedeutung erlangt, ist für uns Radiologen der ständige Austausch mit den klinischen Ärzten und Ihnen als Patient extrem wichtig.
Radiologie ist weit mehr als Röntgen
Radiologie ist heute weit mehr als die Nutzung der von Wilhelm Conrad Röntgen 1898 entdeckten x-Strahlen, mit denen erstmalig unter der Haut verborgene Strukturen des menschlichen Körpers sichtbar gemacht werden konnten. Radiologen sitzen heute nicht mehr ausschließlich im Dunkeln vor Schwarz-Weiß-Bildern.
Für die Bildgebung nutzen wir heute neben Röntgenstrahlen (Röntgen, Durchleuchtung, Computertomografie) auch Schallwellen (Sonografie/Ultraschall), Magnetfelder (Kernspintomografie/MRT) und radioaktive Isotope (Szintigrafie/Nuklearmedizin). Hiermit werden nicht nur Momentaufnahmen erzeugt, sondern auch Bewegung und Funktion (Doppler-) Sonografie, Durchleuchtung, MRT) und Stoffwechselfunktionen (Nuklearmedizin, MRT) in Bilder umgesetzt.
Unser Brustzentrum bietet in Kooperation mit der Gynäkologin und Brustspezialistin Martina Dincel und der Frauenklinik des St. Adolf-Stiftes die umfassende Diagnostik und Therapie von Brustkrebs und gutartigen Tumoren unter unserem Dach an.
Darüber hinaus hat sich in den letzten Jahren aus der klassischen Radiologie die Interventionelle Radiologie entwickelt. Hier werden verschieden Verfahren der Bildgebung genutzt, um minimal invasive Eingriffe durchzuführen: z.B. Wiedereröffnung von Gefäßen, Zerstörung oder Verkleinerung kleiner gutartiger oder bösartiger Tumoren, Stillung von Blutungen, Entnahme von Gewebeproben und Schmerztherapien.
In der Radiologie erfolgen jährlich mehr als 39.000 Untersuchungen
Röntgen: 20.000
Ultraschall: 9.000
Computertomografie (CT): 5.500
MRT: > 2000
Durchleuchtung: 250
Nuklearmedizin: 500
Eingriffe (Punktion, Angiografie, PTA, ...): > 1.500
Einige unserer zertifizierten Zentren
Zertifiziert von der Deutschen Krebsgesellschaft als Onkologisches Zentrum
Wir sind von ClarCert als Shunt-Referenzzentrum zertifiziert
Unser Team
Chefarzt
Prof. Dr. med. Gerrit Krupski-Berdien
Leitender Oberarzt
Dr. med. Florian Weiß
Oberärztin
Dr. med. Constanze Lüdemann
Funktionsoberärztin
Dr. med. Dagmar Knothe
Leitung
Melanie Peter
Stellvertretende Leitung
Jana Jüchert
Anmeldung
Alexandra Wodkte
Anmeldung
Janett Frischat
Aktuelles aus der Fachabteilung
Experten des Onkologischen Zentrums referieren über Vorsorge, Behandlung und Nachsorge von Tumoren
Beim Tumortag am 3. September im Krankenhaus Reinbek gibt es neben Vorträgen auch Infostände im Foyer
Krankenhaus Reinbek von deutscher Krebsgesellschaft als Onkologisches Zentrum zertifiziert
St. Adolf-Stift erbringt Spitzenleistung in der Tumorbehandlung – eines von wenigen Zentren in Schleswig-Holstein