Bürgermeister Warmer zu Besuch im St. Adolf-Stift
Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer (2. v. r.) und Verwaltungsdirektor Detlev Dubberke (li.) statteten Anfang der Woche dem St. Adolf-Stift einen Besuch ab und ließen sich von Pflegedirektor Franz Josef Kravanja (Mitte) und Krankenhausgeschäftsführer Fabian Linke (r.) die Baustelle des Integrierten Notfallzentrums zeigen.
Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer und Verwaltungsdirektor Detlev Dubberke statteten Anfang der Woche dem St. Adolf-Stift einen Besuch ab, erkundeten die neuen Gebäude und erfuhren dabei viele Details über den fertiggestellten Campus für Gesundheitsberufe und den Neubau im Patientengarten mit Integriertem Notfallzentrum (INZ) und Bettenerweiterung.
Krankenhausgeschäftsführer Fabian Linke unterstrich die enorme Bedeutung der Klinik für die medizinische Versorgung in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg: „Unser Haus hat hervorragende Perspektiven und blickt einer vielversprechenden Zukunft entgegen“, sagte Linke.
Das St. Adolf-Stift ist der größte Ausbildungsbetrieb in Reinbek
Startpunkt der Führung war der neue Campus oberhalb der Rettungswache an der Hamburger Straße. Er ist ausgelegt für bis zu 250 Auszubildende in den Bereichen Pflegefachkräfte, Pflegehelfer:innen, Operationstechnische Assistent:innen sowie Anästhesietechnische Assistent:innen. Derzeit lernen an der Berufsfachschule mehr als 150 Personen. Das St. Adolf-Stift ist der größte Ausbildungsbetrieb in Reinbek.
Reinbeks Bürgermeister Björn Warmer sagte beim Besuch: „Wir haben mit dem Krankenhaus eine starke Marke vor Ort. Die Dimension und die Modernität der Neubauten sind einfach beeindruckend. Mit dem Campus zeigt sich, dass das Krankenhaus mit Blick auf den Fachkräftemangel schon früh vorausschauend geplant hat.“
Mit Weitblick in moderne medizinische Versorgung und effiziente investiert
Weiter ging es in den Patientengarten. Hier entsteht eine stark vergrößerte Notaufnahme: Mit demnächst 22 Behandlungsplätzen sowie zwei Schockräumen ist sie gerüstet für bis zu 55.000 Patienten pro Jahr. Noch hängen überall Kabel, doch es geht voran in dem zweigeschossigen Objekt mit 2000 Quadratmeter Nutzfläche im Erdgeschoss. Im Spätsommer sollen die Arbeiten beendet sein. Darüber ist die Bettenerweiterung mit zwei zusätzlichen Stationen mit jeweils 35 Betten. Nach Fertigstellung verfügt das St. Adolf-Stift über 431 Betten.
Der Reinbeker Verwaltungsdirektor Detlev Dubberke lobte das St. Adolf-Stift: „Es wurde deutlich, dass mit Weitblick in moderne medizinische Versorgung, effiziente Abläufe und eine hohe Aufenthaltsqualität für Patientinnen, Patienten und Beschäftigte investiert wird. Das ist ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Gesundheitsversorgung für Reinbek und die umliegenden Gemeinden.“