Lymphselbsthilfegruppe Img 9585 1414
Selbsthilfegruppe Lachs Rgb

Selbsthilfegruppen am Krankenhaus Reinbek

Diese SHG treffen sich regelmäßig im St. Adolf-Stift oder beraten Patienten bei uns im Haus.

ILCO - Selbsthilfegruppe für Stomaträger

für Menschen mit künstlichem Darmausgang, künstlicher Harnableitung oder mit Darmkrebs

Die Deutsche ILCO e.V. ist die bundesweite Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörigen. Sie will allen Betroffenen in Deutschland beistehen, dass sie auch mit dem Stoma und mit einer Darmkrebserkrankung selbst bestimmt und selbstständig handeln können.

Die wichtigsten Unterstützungsangebote der Deutschen ILCO sind:

  • persönliche Gespräche und Erfahrungsaustausch
  • unabhängige Information zu Fragen des täglichen Lebens mit Stoma und Darmkrebs und deren Folgen 
  • vorausschauend aktive Interessenvertretung in krankheits- und stomabezogenen Anliegen

ILCO in Ihrer Nähe

Es gibt weltweit ILCO-Gruppen. Sie ermöglichen mit Gleichbetroffenen zu sprechen (Gruppen- oder Einzelgespräche) und so Erfahrungen anderer zum Alltagsleben mit Stoma und Darmkrebs und eventuellen Folgen hören und nutzen zu können. Dazu gibt es dort Informationsmaterial sowie Tipps, wo eine kompetente fachliche Behandlung zu finden ist.

Wann
Alle 2 Wochen besucht ein Mitglied der ILCO Hamburg / Schleswig-Holstein die Stationen 3 und 12 des KRANKENHAUSES REINBEK, um für Menschen da zu sein, die nach Darmkrebs übergangsweise oder auch länger einen künstlichen Darmausgang gelegt bekommen haben.

Ansprechpartner für die ILCO-Selbsthilfegruppe

  • Arno Bräun
  • Telefon 040 / 727 86 59 , Mobil 0151 / 15 73 18 28
  • E-Mail: ritarno@t-online.de
  • Krankenhaus Reinbek, Schleswiger Straße 74, 21465 Reinbek

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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Lymph-Selbsthilfegruppe

für Menschen mit Lymph- und Lipödemen

Diese Selbsthilfegruppe ist für alle Betroffenen jeder Altersgruppe, die unter geschwollenen Armen und Beinen leiden.


Mögliche Ursachen der Schwellungen sind

  • Primäre Lymphödeme
  • Sekundäre Lymphödeme (nach Operation)
  • Lipödeme
  • Phlebödeme
  • Venenschwäche

Wir bieten

  • Erfahrungsaustausch
  • Informationen über
  • Therapie
  • Kompressionsstrümpfe
  • Anziehhilfen
  • Kliniken + Kurkliniken
  • eine Wassergymnatikgruppe im St. Adolf-Stift, die sich dienstags um 16.30 Uhr oder (NEU) freitags um 15.00 Uhr im Bewegungsbad trifft (für einen kleinen Unkostenbeitrag, Anmeldung bei Frau Franz zwingend erforderlich!).

Treffen

Die Lymph-Selbsthilfegruppe trifft sich in der Regel jeden 2. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr im Raum 1 der Pflegeschule des KRANKENHAUSES REINBEK ST. ADOLF-STIFT, Hamburger Straße 41, 21465 Reinbek

 

Ansprechpartner für die Lymph-Selbsthilfegruppe

  • Regine Franz
  • Telefon 040 / 63 91 07 77 (Bitte nur Mo. - Fr. zwischen 9 - 17 Uhr), Mobil 0157 /  30 86 23 13 (Bitte nur Mo. - Fr. zwischen 9 - 17 Uhr)
  • E-Mail: regine-franz@lymphonie.de
  • Webseite: www.lymphonie.de

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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Selbsthilfegruppe für Patienten mit implantiertem Defibrillator (Reinbek & Hamburg Ost)

In Deutschland erhalten ca. 40.000 Patienten jährlich einen implantierbaren Cardio-Defibrillator (ICD). So ein Defibrillator kann lebensbedrohliche Herzrhythmus-Störungen erkennen und durch elektrische Impulse das Herz in den meisten Fällen wieder in den normalen Rhythmus bringen. Auf ehrenamtlicher Basis wollen die Gründungsmitglieder den Betroffenen behilflich sein, Kontakte mit anderen Betroffenen zu knüpfen – denn vom Austausch über Erfahrungen und erworbenem Wissen beim Leben mit einem implantierten Defibrillator kann jede/r Betroffene profitieren.

Was erwartet Sie auf unseren Treffen? Offene Gespräche, jeder kann sich äußern und seine Anliegen vortragen, Fragen und Austausch sind erwünscht. Wir planen, regelmäßig fachkundige Referenten einzuladen, die uns über die unterschiedlichsten Themen rund um den Defi informieren und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen.

Wir treffen uns an jedem zweiten Dienstag im Monat um 18.00 Uhr für ca. 90 Minuten im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift, Hamburger Str. 41, 21465 Reinbek, 1. Etage in der Pausen-Lounge (der Eingang C befindet sich im weißen Aufstockungsgebäude mit Glastreppenhaus rechts neben dem Haupteingang)

Ihre Ansprechpartner für die Defi-SHG Reinbek/ Hamburg-Ost:

 

Selbsthilfegruppe Schlafapnoe

für Menschen, die stark schnarchen und an nächtlichem Atemstillstand leiden

Hauptsächlich Menschen, die stark schnarchen, sind von Atemstillstand betroffen. Knapp 80 Prozent sind männlich. Nicht alle Schnarcher leiden unter dieser Krankheit, doch starke Schnarcher mit großer Wahrscheinlichkeit. An Schlafapnoe können auch Nicht-Schnarcher leiden.

Regelmäßig trifft sich im KRANKENHAUS REINBEK ST ADOLF-STIFT die "Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Großhansdorf / Reinbek" (SGG),

 

Ansprechpartner für die Schlafapnoe-Selbsthilfegruppe

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Selbsthilfegruppe von Betroffenen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED)

für Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa

 

Selbsthilfegruppe von Betroffenen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Wann:
Jeden 1. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT
Treffpunkt:
Warteraum Endoskopie-Anmeldung, 1. Stock
 

Ansprechpartner für die Selbsthilfegruppe chronisch entzündlicher Darmerkrankungen

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Anonyme Alkoholiker (AA)

Selbsthilfegruppe von Alkoholabhängigen

Wann:
Jeden Dienstag um 18.30 Uhr im KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT
(das Treffen findet im Rahmen eines Informations-Meetings für Patienten statt, die zum Thema Alkohol Fragen haben)

Treffpunkt:
Warteraum Endoskopie-Anmeldung, 1. Stock

Ansprechpartner für die Selbsthilfegruppe Anonyme Alkoholiker (AA)

  • Norbert
  • E-Mail: nats777@gmx.de
  • Krankenhaus Reinbek, Hamburger Straße 41, 21465 Reinbek

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. – Bauchspeicheldrüsenerkrankte

Das Ziel des AdP ist die Förderung der Gesundheit und Rehabilitation von partiell und total Pankreatektomierten sowie nicht operierten Bauchspeicheldrüsenerkrankten unter besonderer Berücksichtigung der Bauchspeicheldrüsen-Krebspatienten und ihrer Angehörigen.
Heute ist der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. mit seinen über 1.550 Mitgliedern eine Selbsthilfeorganisation für alle Patienten, bei denen ein Pankreaskarzinom oder eine andere Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt oder vermutet wird.

Wir helfen den Betroffenen durch unsere menschliche Zuwendung, der Förderung des Austausches von Gleichbetroffenen untereinander und durch Vermittlung von fundiertem Wissen. Wir unterstützen Patienten und Angehörige anhand unserer Erfahrungen bei der Suche nach spezialisierten Ärzten, Ernährungstherapeuten, Sozialberatern und Pankreas-Zentren bzw. Reha-Einrichtungen und bei der Einholung einer Zweitmeinung.

Ihre Ansprechpartnerin bei der AdP

  • Miranda Blohm, Regionalgruppenleiterin
  • Telefon: 04181 / 33334
  • E-Mail: rblohm28@aol.com
  • Bürgerm.-A.-Meyer-Str. 28, 21244 Buchholz

Wir freuen uns über Ihr Interesse!