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Krankenhausdirektorium Lachs Rgb

Verein der Freunde und Förderer des KRANKENHAUSES REINBEK ST. ADOLF-STIFT e.V.

Der Förderverein wurde im Jahr 1997 gegründet. Die Mitgliedsbeiträge und Spenden der rund 600 Mitglieder stärken das Leistungsspektrum des St. Adolf-Stiftes in einem angespannten Gesundheitsmarkt. Im Jahr 2016 wurde ergänzend eine Stiftung gegründet, um das das hohe Niveau der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Reinbek nachhaltig zu sichern.

Sehr geehrte Patientinnen, sehr geehrte Patienten, liebe Freunde!

Das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift ist vor mehr als 135 Jahren aus der Idee der Ordensschwestern zur Heiligen Elisabeth entstanden anderen Menschen zu helfen. Die über 1.000 Beschäftigen des Krankenhauses Reinbek folgen mit ihrer Arbeit dem Leitsatz „Beste Medizin. Ganz nah.“ Weil sie für ihre Patienten stets ihr Bestes geben wollen. Das Land fördert die Investitionen der Krankenhäuser und stößt dabei auch an die Grenzen des Machbaren, denn die Entwicklung in der Medizin macht jedes Jahr weiterhin große Sprünge und das zieht auch hohe finanzielle Verpflichtungen nach sich.

Dabei unterstützen mittlerweile mehr als 600 Mitglieder des Fördervereins die Arbeit des christlichen Hauses ideell und finanziell. Der „Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V.“ wurde im Jahr 1997 gegründet und hat mit den von ihm geworbenen Mitgliedsbeiträgen und Spenden das Leistungsspektrum und Niveau des Hauses bereits nachhaltig gestärkt und entwickelt.

Der Förderverein ist eine Gemeinschaft von ehemaligen Patienten und Angehörigen, die persönlich die außergewöhnliche Leistung des St. Adolf-Stifts erfahren haben, sowie von Freunden und Gönnern des Krankenhauses, die das Leistungsniveau abstrakt schätzen und anerkennen möchten. Alle Mitglieder sind zugleich Botschafter des St. Adolf-Stifts nach außen. Sie werden regelmäßig durch Veranstaltungen und durch schriftliche Informationen auf einen aktuellen Wissensstand über die Lage des Krankenhauses gebracht. Die Mitglieder helfen durch ihren jährlichen Beitrag und /oder eine Geldspende.

Im Jahr 2014 gelang es dem Förderverein auch eine Stiftung ins Leben zu rufen. Der Verein konnte 600.000 Euro aus seinem Vermögen in den Kapitalgrundstock der Stiftung übertragen. Durch eine große Zustiftung im Wert von 450.000 Euro beträgt das Vermögen der Stiftung bereits jetzt über 1 Million Euro. Zustiftungen können allgemeiner Natur oder mit einem direkten Zweck verbunden werden.

Die dritte Säule unserer Aktivität zur Förderung des Krankenhauses Reinbek ist das sogenannte Spenden-Crowdfunding. Das Wort Crowdfunding setzt sich aus den englischen Begriffen Crowd (Menschenmenge) und Funding (Finanzierung) zusammen. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl von Menschen ein spezielles Projekt finanziell unterstützt und so möglich macht. Der Vorteil für den Spender ist, dass er sich gezielt für ein Projekt einsetzen kann, das ihm aufgrund seiner gemachten Erfahrung als Patient, Angehöriger oder Bürger ein Anliegen ist.

Mit unserer Broschüre "Ihr Beitrag zur besten Medizin - unsere Spendenprojekte 2021" stellen wir Ihnen die Aktivitäten des Fördervereins vor. Wir Informieren Sie über die Möglichkeiten einer Zustiftung und stellen Ihnen die aktuellen Crowfunding-Projekte vor.

Wir erwarten Sie - denn Helfen macht Freude!

Der Vereinsvorstand

Mitgliederbetreuung

Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek e.V.
Susanne
Teves
Fax
040 / 72 80 - 27 77
KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT
Hamburger Straße 41
21465
Reinbek

Ihre Ansprechpartner für den Förderverein

Übersicht Team

Ein Film sagt mehr als 1000 Worte

Nach über 20 Jahren Förderverein haben wir einmal nachgefragt: Warum wurde der Verein eigentlich 1997 gegründet und was haben sich die Gründungsmitglieder damals gedacht?

Im Interview sehen Sie die Rückschau über den Start des Vereins und die unglaubliche Entwicklung. Gleichzeitig zeigen wir beispielhaft, was mit Ihrem Geld für das Krankenhaus angeschafft wurde. Und nicht zuletzt wird erklärt, warum es seit einigen Jahren nun eine Stiftung gibt, die den Zielen des "Vereins der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift" dient.

Nehmen Sie sich Zeit für den Film des Fördervereins:

FILM AB!

 

Werden Sie Mitglied!

Dem Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek sind seit seiner Gründung 1997 rund 600 Bürger und Bürgerinnen aus Reinbek, seiner weiteren Umgebung und aus Hamburg beigetreten. Ihre Motive sind vielfältig: Von der Anerkennung und Dankbarkeit für schon geleistete medizinische Hilfe bis zum Mitgefühl für die Menschen, die auf die Hilfe des Krankenhauses Reinbek angewiesen sind.

Als Mitglied erhalten Sie schriftliche Einladungen zu den beiden Mitgliederversammlungen  im Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres, in denen der Vereinsvorstand über die Leistungen unseres Freundeskreises berichtet und jeweils ein aktueller medizinischer Vortrag von den Spezialisten des Krankenhauses gehalten wird.
Desweiteren bekommen Sie zweimal im Jahr ein Mitgliedermagazin und die ärztliche Zeitschrift NEUES AUS DEM STIFT und werden zu den vielen  interessanten öffentlichen Vorträgen und Veranstaltungen eingeladen.

Wir unterscheiden persönliche Mitgliedschaften und Firmenmitgliedschaften. Der Mitgliedsbeitrag für die persönliche Mitgliedschaft beträgt 30 Euro pro Jahr, die Firmenmitgliedschaft kostet 600 Euro pro Jahr. Es ist möglich, den festen Mitgliedsbeitrag um eine freiwillige Jahresspende nach eigenem Ermessen zu erhöhen.
Mit Ihrer Zustimmung kann der Beitrag durch eine unbürokratische Einzugsermächtigung von Ihrem Konto abgebucht werden.

Wenn Sie auch zum Kreis der Freunde und Förderer des St. Adolf-Stiftes gehören möchten, fordern Sie bitte bei unserer Verwaltungsmitarbeiterin Susanne Teves Informationsmaterial und eine Beitrittserklärung an, füllen Sie diese aus und senden Sie sie unterschrieben an Frau Teves zurück.

Sie können die Beitrittserklärung und die 4-seitige Informationsbroschüre über den Förderverein auch gleich hier online herunterladen. Bitte senden Sie dann die ausgefüllte Beitrittserklärung per Post an Frau Teves.

Jährliche Wunschliste

Der Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V hat seit seiner Gründung im Jahre 1997 schon mehr als 850.000 Euro für modernste medizinisch-technische Ausrüstungen und die Pflege verbessernde Gerätschaften dem Krankenhaus Reinbek zur Verfügung gestellt.

Das Krankenhaus übergibt dem Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V.  jedes Jahr eine Liste von Geräten und Maßnahmen, (die so genannte "Wunschliste"), die aus dem normalen Budget des Krankenhauses nicht finanziert werden können, die aber für das Wohl und die Pflege der Patienten sehr nützlich sind.

Diese Liste hat jährlich eine Größenordnung von 80.000 bis 100.000 Euro. Zur Finanzierung dienen zweckgebundene Spenden der Mitglieder und die Erträge aus dem Vermögen. In jedem Frühjahr wird bei der Mitgliederversammlung über diese Wunschliste abgestimmt.

Spenden

Der Verein der Freunde und Förderer des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift e.V. ist selbstlos tätig. Da der Förderverein von den Finanzbehörden als gemeinnützig im Sinne der Abgabeordnung anerkannt ist, erhalten Sie bei Angabe Ihrer Adresse auf Ihrer Überweisung umgehend eine Spendenbescheinigung, die Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen können.

Grundsätzlich gibt es - neben der Möglichkeit unser Anliegen als Mitglied zu fördern - drei Wege, mit denen Sie uns finanziell unterstützen können:

  • Mit einer allgemeinen Einzel- oder Jahresspende können Sie - wenn Sie mögen - das Vereinsvermögen erhöhen. Diese Spenden werden dann an unsere Stiftung übertragen. Aus ihren Zinsen und Erträgen können Anschaffungen für das Krankenhaus Reinbek generiert werden.
  • Mit einer zweckgebundenen Einzel- oder Jahresspende können Sie die aktuellen Projekte für das Krankenhaus direkt unterstützen.
  • Mit einer zweckgebundenen Spende für ein spezielles Gerät oder Projekt (siehe Spendenkatalog 2021) können Sie konkrete medizinische Gerätschaften oder Projekte (mit-)finanzieren. Dafür müssen Sie den Projektnamen auf Ihrer Überweisung vermerken. Alle aktuellen Spendenprojekte des Fördervereins finden Sie ebenfalls auf der Crowdfunding-Plattform Betterplace.org

Spendenkonto

  • Hypo-Vereinsbank
    Filiale Reinbek
    Förderverein St. Adolf-Stift
    IBAN: DE67 2003 0000 0008 0064 60
    BIC: HYVEDEMM300

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bei Fragen rund um das Thema Spende oder Mitgliedschaft hilft Ihnen unsere Verwaltungskraft gern weiter.

 

Stiftung Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift

Der Verein der Freunde und Förderer des KRANKENHAUSES REINBEK ST. ADOLF-STIFT e.V. hat  Anfang 2016 eine eigene Stiftung gegründet. So können Menschen dem Förderverein langfristig dabei helfen, die Zukunft des Krankenhauses zu sichern. Denn die finanzielle Zuwendung wird ja bei einer Stiftung nicht direkt ausgegeben, sondern wirkt viele Jahrzehnte durch die aus ihr generierten Zinsen nach.

Der Förderverein und die Stiftung sind eng miteinander verzahnt. Die Stiftung kann laut Satzung nur die gleichen Zwecke verfolgen wie der Verein. Der Vorstand beider Gremien muss mit denselben Personen besetzt sein, sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Stiftung ist den Zielen des Fördervereins verpflichtet und hat kein Eigenleben.


Zustiftungen

Bei Spenden über 50.000 Euro ist es möglich, den Namen der Zustifter für die Nachwelt zu erhalten (Beispiel: "Barbara Mustermann-Stiftung").
Außerdem kann der Zustifter auch den genauen Verwendungszweck innerhalb des Krankenhauses (im Rahmen der Vereinssatzung) bestimmen.

 
Stiftungskonto / Spenden

Wenn Sie die Stiftung Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift unterstützen wollen, ob mit einem kleinen oder großen Betrag, ist dieses Konto für die Vermögensbewahrung Ihrer Spende das richtige:

  • Sparkasse Holstein
    Filiale Holstein
    Stiftung Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift
    IBAN: DE88 2135 2240 0179 2330 36
    BIC: NOLADE21HOL


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Bei Fragen rund um das Thema Stiftung, Spende oder Mitgliedschaft hilft Ihnen unsere Verwaltungskraft gern weiter.