Selbsthilfegruppe Lachs Rgb

Warum sollten Sie sich im St. Adolf-Stift bewerben?

Auf dieser Seite haben Klinikleitung und Personalabteilung einmal überlegt, was das St. Adolf-Stift ausmacht und warum Sie sich als Außenstehender unbedingt bei uns bewerben sollten.

Lesen Sie in Ruhe alle Argumente. Und kommen Sie danach ins Beste Team der Welt.

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Ein Haus mit einem besonderen Geist

Das Krankenhaus Reinbek wurde von Ordensschwestern gegründet und bis vor einigen Jahren auch selbst geführt. Dadurch gibt es immer noch eine besondere Unternehmenskultur im Haus. Bei uns geht es freundlich zu. Er herrscht ein besonderer Teamgeist –  egal welchen Beruf jemand hat und wo er herkommt. Wir  gehen respektvoll miteinander um. Dazu gehört auch eine angemessene Kommunikation bei auftretenden Problemen.  Wir verstehen Kritik als Chance, sich zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln.

Wir fördern diese Dienstgemeinschaft durch kostenlose Mittagessen zu den Patronatsfesten (der Heiligen Elisabeth und dem Heiligen Adolf) und unser Mitarbeiter-Sommerfest, das von der Mitarbeitervertretung alle 2 Jahre organisiert wird und legendär ist.

Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Soweit es in einem 24 Stunden-Betrieb möglich ist, unterstützen wir junge Eltern. Etwa indem wir Rücksicht auf die persönliche und familiäre Situation unserer Mitarbeiter nehmen. Neuerdings gibt es im St. Adolf-Stift eine Kita-Zulage, damit die Mitarbeiter nicht auf den hohen schleswig-holsteinischen Kitagebühren allein sitzen bleiben. Durch unser Projekt „Pflegepool“ geben wir Mitarbeitern die Chance bei Angewiesenheit auf besondere Uhrzeiten, bestmöglich weiter berufstätig zu sein.

Ein gut ausgebildetes, professionelles und vielfältiges Team

Wir unterstützen und fördern unsere Pflegemitarbeiter bei ihrer individuellen, fachlichen Weiterentwicklung und ermöglichen  Fachweiterbildung wie A und I, Onkologie berufsbegleitend. Wir bieten E-Learning an.  Soweit möglich werden alle Pflichtunterweisungen in dem Online-Portal CNE (Certified Nursing Education) durchgeführt. Jeder Mitarbeiter bekommt zu Beginn seiner Tätigkeit in unserem Krankenhaus einen Zugang zu CNE. Mitarbeiter können diese im Dienst oder auch zu Hause erfüllen. Sie haben zusätzlich Zugang zu weiteren für sie  interessanten Themen.

Wir schätzen Vielfalt und einen guten Professionen-Mix. Bei uns arbeiten in der Pflege ganz unterschiedliche Berufsgruppen: Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, ATA, ITA, OTA und Pflegeassistenten, Altenpfleger/innen, Medizinische Fachangestellte, oder Versorgungsassistentinnen.

Ein moderner Arbeitsplatz mit iPads für die Visite und elektronischer Patientenakte

Im St. Adolf-Stift sind wir ganz modern unterwegs: Die elektronische Krankenakte ist hier Standard. Visitenwagen mit Laptop werden von Ärzten wie Pflegenden gleichermaßen genutzt und begleiten die Visiten. Das iPad ist ein täglicher Begleiter: Es hilft bei der Akteneinsicht und vereinfacht etwa die Fotodokumentation bei der Wundbehandlung.

Wir arbeiten stetig an der Erweiterung der Digitalisierung. Wir entwickeln die digitale Medikationskurve sowie einePDMS (Patientendatenmanagementsystems) in den Bereichen Intensivstation und Anästhesie. Eine Dienstplan-App wird gerade auf zwei Stationen getestet, die die Mitbestimmung der Mitarbeiter erhöht und außerdem den Wunschdienstplan als auch den freigegebenen Plan überall auf der Welt durch Internet zugänglich macht.

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Gesundheitsförderung durch Firmenfitness und Betriebssport

Die Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen, natürlich auch damit sie solange wie möglich ihren Beruf ausüben können.

Darum wurde neben Laufangeboten im  Betriebssport eine Kooperation mit Hansefit im St. Adolf-Stift etabliert. Für einen kleinen Monatsbeitrag, der vom Gehalt abgezogen wird, können die Mitarbeiter bundesweit in hunderten Fitnessstudios an Geräten trainieren, Sportkurse belegen oder schwimmen gehen. Den Rest übernimmt das Krankenhaus.

Außerdem bieten wir verstärkt die Möglichkeit von Supervisionen an.

Mobilitätskonzept mit HVV-ProfiCard und Dienstrad

Ende 2017 haben Krankenhausleitung und Mitarbeitervertretung eine Dienstvereinbarung zur Förderung der Mobilität unterzeichnet. Über die Personalabteilung des St. Adolf-Stiftes kann eine HVV-Proficard genauso wie ein teures Jobrad (im monatlichen Leasing für 3 Jahre) beantragt werden.

Die Kosten für den Öffentlichen Nahverkehr oder ein Dienstrad werden direkt vom Gehalt abgezogen, Sie haben also keinerlei Umstände und sparen beim Jobrad auch noch Steuern, da die Leasing-Raten fürs Dienstrad vom Bruttogehalt abgezogen werden.
 

Tarifvertrag der Caritas plus St. Adolf-Stift-Zuschlag

Selbstverständlich zahlt das St. Adolf-Stift seine Mitarbeiter nach Tarif. Die meisten Mitarbeiter werden nach AVR der Caritas bezahlt, die Ärzte nach Marburger Bund. Weil das Krankenhaus Reinbek durch das Erzbistum Hamburg offiziell zur  Regionalkommission Ost gehört und auf die Belange in Mecklenburg Rücksicht genommen wird, gibt es eigentlich eine zeitliche Lücke im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Seit einigen Jahren wird diese durch einen „St. Adolf-Stift-Tarif“ zwischen Mitarbeitervertretung und Geschäftsführung verkleinert bzw. mittlerweile fast ausgeglichen.

Wir zahlen Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie besondere Zulagen bei einem besonderen Jubiläum oder Geburt eines Kindes.

Attraktive Kirchliche Zusatzversorgung (Betriebsrente)

Mit der KZVK zahlt der Arbeitgeber Krankenhaus in eine attraktive Betriebsrente ein. Der Arbeitnehmer muss nichts zahlen, erhält aber später eine gute Zusatz-Rente. Unsere Mitarbeiter freuen sich jedes Jahr, wenn die Berechnung der KZVK per Post kommt, wie gut sie es haben.

Und vieles mehr….. (kostenloses Mineralwasser, Zuschuss beim Mittagessen in der Cafeteria, Jubiläumsfeier bei 25 und 40 Jahren Dienstzugehörigkeit)

Es ist einfach das schönste Krankenhaus mit dem besten Team der Welt.