Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie

In der Reinbeker Unfallchirurgie werden Unfallverletzungen aller Körperregionen einschließlich Arbeitsunfällen versorgt. In der Orthopädie führen wir Operationen an Gelenken wie Schulter, Hüfte und Knie sowie an der Wirbelsäule und den Füßen durch. Wir sind auf die Behandlung älterer Menschen spezialisiert.

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Sekretariat

Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie
Kirsten
Kölln
Kerstin
Eckhoff
Telefon
040 / 72 80 - 33 00
Fax
040 / 72 80 - 24 21
Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift
Hamburger Straße 41
21465
Reinbek

So finden Sie uns!

Sie finden die Chirurgischen Sprechstunden im Erdgeschoss direkt in der Nähe der Krankenhauskapelle (vom Haupteingang aus hinter dem Café im Foyer links abbiegen).

Das Sekretariat der Chirurgischen Klinik finden Sie ebenfalls im Erdgeschoss, im Flur zur Station 3.

 

Sprechstunden der Unfallchirurgie / Orthopädie

Sie erreichen alle Sprechstunden zur Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 040 / 72 80 - 3333.

  • Gelenkoperation / Endoprothetik: am Montag 9.30 - 11.00 Uhr
  • Orthopädische Sprechstunde: am Dienstag 9.30-11.00 Uhr und am Donnerstag von 14.30 - 16.00 Uhr
  • Berufsgenossenschaftliche Ambulanz: am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.00 - 9.00 Uhr

BG-Ambulanz

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz: am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.00 - 9.00 Uhr

Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 040 / 72 80 - 3333.

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

die Abteilung für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Ihre Patientinnen und Patienten auf sehr hohem medizinischen Niveau.

Unfallpatienten werden in der Zentralen Notaufnahme nach den Kriterien der Manchester Triage zeitnahe  von einem Oberarzt der Abteilung  behandelt. Wir sind als Lokales Traumazentrum des Traumanetzwerkes Hamburg zertifiziert.

Schwerverletzte Patienten werden mit einem strukturierten Schockraummanagement versorgt (ATLS, Advanced Trauma Life Support). Eine komplexe interdisziplinäre Behandlung   ist  durch die hochmoderne Intensivstation  und die enge Zusammenarbeit der Unfallchirurgie mit der  Viszeral-Thoraxchirurgie, Gefäßchirurgie, Plastischen Chirurgie Gynäkologie und Konsiliarärzten der Fachgebiete Neurologie, HNO, Ophthalmologie, Urologie, Dermatologie und Zahnmedizin gewährleistet.  Zur Diagnostik stehen neben der konventionellen Röntgendiagnostik die Sonographie, CT, MRT, 3D Bildverstärkung, und die angiologische Bildgebung zur Verfügung.

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Alterstraumatologie. Die Zusammenarbeit mit den Abteilungen Innere Medizin/Kardiologie/Nephrologie/Diabetologie sowie umfängliche konsiliarische Betreuungen gewährleisten eine sehr hohe Behandlungssicherheit.

Im Fachgebiet der Orthopädie werden arthroskopische Operationen an Schulter-, Knie- und Sprunggelenk durchgeführt (z.B. Menisken, Bändern, Knorpel, Sehnen der Rotatorenmanschette, Schleimbeuteln).

Für den Gelenkersatz an Schulter, Hüfte  und Knie stehen Premium-Implantate zur Verfügung. In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt chef- und  oberärztlich eine differenzierte Beratung.

Mit besten Grßen, Ihr Chefarzt Dr. med. Thomas Gienapp

Das Team der Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie

  • Chefarzt
    Dr. Thomas Gienapp
    Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Geschäftsführender Oberarzt
    Dr. Heiko Stoppe
    Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Sektionsleiter
    Prof. PD Dr. med. Jörg Ohnsorge
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Oberarzt
    Dr. Mathias Mühlhäuser
    Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie
  • Mitarbeiter
    Thore Groth
    Fachbereichsleitung Physikalische Therapie
  • Sekretärin
    Kirsten Kölln
    Sekretariat Chirurgische Klinik
  • Sekretärin
    Kerstin Eckhoff
    Sekretariat Chirurgische Klinik

Leistungsspektrum

  • Osteosynthesen der Extremitäten und der Wirbelsäule mit winkelstabilen Implantaten in minimal-invasiver Operationstechnik.
  • Intracorporelle, rekonstruktive  Osteosynthesen instabiler Wirbelbrüche mit einem expandierbaren Implantat (SpineJack®) als Ergänzung oder Alternative zu einer Fixateur interne Versorgung.
  • Frakturendoprothetik an Schulter, Hüfte, Knie.
  • Versorgung periprothetischer Frakturen durch Implantatwechsel und/ oder Osteosynthesen
  • Interdisziplinäre Versorgung ausgedehnter Knochen- und Weichteilverletzungen  durch Knochenaufbau  (Masqualet Technik), Gefäßrekonstruktionen oder plastische Defektdeckungen.
  • Primäre Endoprothetik an Schulter, Hüfte, Knie.
  • Wechsel infizierter Endoprothesen  in ein- oder zweizeitiger Technik nach mikrobiologisch unterstützten Behandlungsplänen.
  • Orthopädische Operationen an der Wirbelssäule durch Sektionsleiter Wirbelsäulenchirurgie

 

 

Bildergalerie

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Allgemeine Schwerpunkte der Abteilung

Unfallbehandlung älterer und mehrfach erkrankter Patienten

In der Alterstraumatologie werden die betagten P.  ohne und mit Operationen schnellstmöglich mobilisiert, um die Selbstständigkeit im Alltag und das soziale Umfeld (Wohnung, Haus, Rollator-Nutzung) zu erhalten.  Die zahlreichen Spezialabteilungen des  Krankenhauses Reinbek verfügen über sehr große Erfahrungen in der komplexen Behandlung älterer und kränkerer Patienten. Sehr schmerzhafte Ermüdungsbrüche (Osteoporose) der Wirbelkörper werden durch Zementeinspritzungen (Ballonkyphoplastie) stabilisiert  und ermöglichen eine schmerzarme sofortige Mobilisierung.

Lokales Traumazentrum

Die Reinbeker Unfallchirurgie ist als Lokales Traumazentrum  im Traumanetzwerk Hamburg zertfiziert. Schwerverletzte Patienten werden im sogenannten Schockraum der Zentralen Notaufnahme  nach standardisierten  Behandlungsabläufen (ATLS) unter Mitwirkung aller erforderlichen Spezialdisziplinen  versorgt. Für die Frakturbehandlung werden modernste Spezialimplantate vorgehalten, die über kleinstmögliche Operationsschnitte implantiert werden können. Die Abteilung unterstützt darüber hinaus die medizinische Versorgung von ambulanten Patienten in der Zentralen Notaufnahme des Hauses.

Rund um die Wirbelsäule

Als erstes Krankenhaus im Hamburger Raum hat das St. Adolf-Stift bereits 2013 die minimal-invasive Rekonstruktion von Wirbelfrakturen mit einem in den Wirbelkörper eingeführten  Titan-Expander begonnen (SpineJack®). Hierdurch können Teilversteifungen der Wirbelsäule vermieden werden.

Typische Auslöser von Ischias- und Rückenschmerzen sind Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen und Rückgratverkrümmungen. Meist helfen konservative Behandlungsmethoden wie Krankengymnastik, physikalische Therapie und Schmerzmedikamente. In der Sektion Wirbelsäulenchirurgie werden Patienten an Bandscheiben, Spinalkanalstenose und hochgradigem Verschleiß operiert, deren konservative Behandlungen erfolglos verliefen. Zudem sind Operationen bei  Verletzungen, Wirbelbrüchen, Infektionen und Tumoren oft unumgänglich.

Dabei ist moderne Wirbelsäulenchirurgie spezifisch und schonend. Eine Vielzahl neuer Methoden, Instrumente und Implantate ermöglicht heute präzise und individuelle Behandlung. Dynamische Stabilisierung stellt ein alternatives Konzept zur klassischen Versteifung dar. Minimale Invasivität und Mikrochirurgie ermöglichen eine suffiziente postoperative Rehabilitation.

Gelenkspiegelungen

In der  Arthroskopischen  Chirurgie werden komplexe Eingriffe an Schulter ( Engpasssyndrom, Schleimbeutelentzündung, Verletzungen der Rotatorensehnen) , Knie (Meniskus, Kreuzbänder, Knorpel) und Sprunggelenk (Knorpel, Verknöcherungen) vorgenommen.

Zertifizierungen

Wir sind zertifziertes lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Hamburg.

Gesamtes Team

Chefarzt
Dr. Thomas Gienapp
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunktbezeichnung: Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: spezielle Unfallchirurgie, physikalische Therapie, Sportmedizin
Klinischer Schwerpunkt: minimalinvasive Unfallchirurgie, Endoprothetik, Durchgangsarztverfahren (Arbeitsunfälle)
chirurgie@krankenhaus-reinbek.de
040 / 72 80 - 33 00
Geschäftsführender Oberarzt
Dr. Heiko Stoppe
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunktbezeichnung: Spezielle Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Unfallchirurgie, ständiger D-Arzt-Vertreter (stellv. Durchgangsarzt)
Klinischer Schwerpunkt: Schulterchirurgie, Endoprothetik, Alterstraumatologie
Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik
Sektionsleiter
Prof. PD Dr. med. Jörg Ohnsorge
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Manuelle Therapie, Physikalische Therapie, Radiologie fachgebunden, Notfallmedizin
Klinischer Schwerpunkt: Wirbelsäulenchirurgie, Mikrochirurgie, Endoskopie, Minimal-invasive Chirurgie
Oberarzt
Dr. Mathias Mühlhäuser
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie
Zusatzbezeichnung: Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz, Leitender Notarzt
Klinischer Schwerpunkt: Notfallmedizin, Unfallchirurgie
Mitarbeiter
Thore Groth
Fachbereichsleitung Physikalische Therapie
Sekretärin
Kirsten Kölln
Sekretariat Chirurgische Klinik
chirurgie@krankenhaus-reinbek.de
040 / 72 80 - 33 00
Sekretärin
Kerstin Eckhoff
Sekretariat Chirurgische Klinik
chirurgie@krankenhaus-reinbek.de
040 / 72 80 - 33 00