Besuche für negativ Getestete, Geimpfte und Genesene wieder möglich

Krankenhaus Reinbek erlaubt aufgrund der niedrigen Inzidenz wieder einen Besucher über 16 Jahre pro Patient für eine Stunde am Tag. Besuchszeit ist von 15 bis 19 Uhr - letzter Einlass ist um 18.00 Uhr.
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Im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift können die Patienten aufgrund der niedrigeren 7-Tag-Inzidenz in Stormarn und Umgebung seit dem 1. Juni wieder Besuch empfangen. Die Patienten wurden am Dienstagmittag über die neuen Bestimmungen direkt informiert. Dabei gilt die Faustregel: Ein Besucher über 16 Jahre pro Patient für eine Stunde am Tag. Der Besucher muss symptomfrei sein und am Haupteingang ein Zertifikat über einen negativen Antigen-Schnelltest vom gleichen Tag (Bürgerstest) vorzeigen. Alternativ geht auch ein bis zu 48 Stunden alter negativer PCR-Test etwa über die Corona-Warn-App. Wer bereits vollständig geimpft ist, kann stattdessen seinen Impfpass im Original mitbringen. Auch Genesene benötigen keinen negativen Test, wenn sie über einen Laborbefund oder eine „Positiven-Bescheinigung“ nachweisen können, dass ihre Infektion nicht länger als 6 Monate und nicht kürzer als 28 Tage her ist. Ansonsten benötigen auch sie einen negativen Schnelltest.

Die neuen Besuchszeiten gelten von 15 bis 19 Uhr. Letzter Einlass ist um 18 Uhr. Um Wartezeiten bei der Registrierung zu vermeiden, können die Formulare auf der Besucherseite des Krankenhauses heruntergeladen und in Ruhe bereits zu Hause ausgefüllt werden. Unter www.krankenhaus-reinbek.de gibt es auch detailliertere Informationen für Angehörige von Schwerstkranken und für werdende Eltern. So ist der Bezug eines Familienzimmers wieder möglich.

Prof. Stefan Jäckle, Ärztlicher Direktor des St. Adolf-Stiftes appelliert: „Trotz der gelockerten Besucherregeln bitten wir darum, Patienten nur dann zu besuchen, wenn dies für die Genesung wichtig ist. Weder Impfungen noch negative Tests schließen eine COVID 19-Infektion komplett aus. Jeder Kontakt ist in der Pandemiezeit noch mit einem Risiko verbunden.“

Das Krankenhaus erinnert daran, dass die AHA-L-Regeln weiterhin im gesamten Krankenhaus gelten, also dass Mund-Nasen-Schutz während des gesamten Aufenthaltes zu tragen ist und dass Abstand im Patientenzimmer gewahrt wird.

 

Über das Krankenhaus Reinbek

Das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus mit expandierender Entwicklung und überregionalem Einzugsgebiet direkt an der östlichen Stadtgrenze von Hamburg. Es verfügt über 351 Betten in den Fachrichtungen Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Hämato-/Onkologie und Palliativmedizin sowie der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, interventionelle Radiologie sowie  Gynäkologie und Geburtshilfe.

Jährlich werden über 19.000 stationäre und 25.000 ambulante Fälle behandelt und 9.000 Operationen durchgeführt. Im St. Adolf-Stift arbeiten rund 1.000 Menschen in den unterschiedlichen Bereichen. Es ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg und einer der größten Ausbildungsbetriebe in Reinbek. Das christliche Menschenbild ist Grundlage und Maßstab unseres Handelns.

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